Archiv für die Kategorie ‘Presse’

“Queen Revival Band” in Rottweiler Stadthalle

Rottweil. „Queen“ zu covern scheint fast unmöglich zu sein. Zu eigenwillig der Sound, zu charismatisch der verstorbene Sänger. Einer Tribute-Band ist dies gelungen: Die „Queen Revival Band“ ist eine 100-Prozent-Homage an Freddie Mercury und Co. Am Samstag, 22. 10. 2011, 20 Uhr, kommt sie mit dem Programm „God save the Queen“ in die Stadthalle Rottweil.

In genial durchdachten und effektvollen Shows mit Pyrotechnik, einem originalgetreuen Bühnenaufbau, mit hervorragenden Musikern – allen voran Harry Rose als Freddy Mercury und Stefan Pfeiffer als Brian May, die durch ihre verblüffende Ähnlichkeit von ihren Vorbildern kaum zu unterscheiden sind – begeistert die Band optisch und musikalisch Presse und Publikum.

Die Band schafft es, die unvergleichliche Atmosphäre der legendären Queen-Konzerte weiterleben zu lassen. Mit allen großen Hits von “I want to break free” und “Radio Ga Ga” über „We will rock You“ bis zu „We are the Champions“ nimmt die Cover-Band Queen-Fans mit auf eine Reise in die Glanzzeiten der Kultband. In Italien, der Schweiz, Österreich, Dänemark, Frankreich und Deutschland hat sich die Band an die Spitze der Queen-Remakes in Europa gespielt.

„Drei Mal erklatschten sich die begeisterten Fans ihre Zugaben von jener Formation, die das legendäre Queen-Revival wieder lebendig werden ließ“, so die Frankfurter Rundschau. Und die Rheinische Post schrieb: „… mehr als nur eine Kopie: wuchtiger Sound und tolle Bühnenshow!”

Karten gibt es ab sofort in allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Ticket-Hotline 01805 700 733 oder im Internet auf www.reservix.de

Bildmaterial in Druckqualität gibt es hier zum Download (gezippt)

„Der Steppenwolf“ in der Calwer Aula

Calw. Hermann Hesses „Steppenwolf“ in der Geburtsstadt des Dichters: Das Landestheater Tübingen (LTT) kommt am Freitag, 18. März 2011, um 20 Uhr mit einer Bühnenfassung des Kult-Romans in die Aula Calw.

Romanbearbeitungen auf deutschen Bühnen sind seit Anfang der 90er Jahre gang und gäbe. Bis allerdings die Dramatisierung des Kultbuches „Der Steppenwolf“ von Hermann Hesse für die Bühne freigegeben wurde, mussten die Theater bis 2006 warten. Und anders als bei anderen Romanvorlagen, bei denen jedes Haus seine eigene Fassung erstellen darf, ist im Falle des „Steppenwolf“ einzig die von dem ehemaligen Burgtheater-Chefdramaturgen Joachim Lux erstellte Bühnenversion von den Hesse-Erben autorisiert.

Für viele Jugendliche war und ist „Der Steppenwolf“ seit seinem Erscheinen 1927 bis heute der Schlüssel zur Selbstfindung. Was Hesses autobiographisch verwobene Geschichte des einsamen Wolfes so attraktiv macht, ist die mehrfache Schichtung des Stoffes in verschiedene Bedeutungsebenen: Hesse übt herbe Zeit- und Gesellschaftskritik – die rapide technologische Entwicklung, die Anonymisierung der Massengesellschaft, die Verflachung der Unterhaltungskultur und der aufkommende Nationalismus sind für den späteren Literatur-Nobelpreisträger Hesse in den „roaring twenties“ beunruhigende Tendenzen. Gleichzeitig beschreibt der Roman auch die nach Innen gerichtete Suche nach Individuation und eigener Orientierung: Harry Haller, mit dem Hermann Hesse nicht nur die Initialen gemeinsam hat, ist ein idealistisch eingestellter und psychisch hochsensibler Mensch, der sich bis zum Selbstmordgedanken zerrieben fühlt zwischen dem zivilisierten, ordnungsliebenden „menschlichen“ und dem chaotischen und zerstörerischen „wölfischen“ Teil seiner Persönlichkeit.

Erst die Bekanntschaft mit der jungen Gelegenheitsprostituierten Hermine entführt den intellektuellen Zweifler und Grübler weiter, hinein in die für ihn neue Welt der Ausgelassenheit, Erotik und Lebenslust. Doch auch sie ist auf Dauer nicht der Weisheit letzter Schluss. Harry findet sich am Ende im „Magischen Theater“ wieder, in dem er in den vielfach zersplitterten Spiegel seiner Persönlichkeit zu schauen vermag. Humor ist dabei das Stichwort, dass Harry Haller mit auf den Weg bekommt – nicht im Sinne von „Bespaßung“, sondern von wissendem Humor, der an das „Unsterbliche“ heranreicht.

Wo der Roman in transzendente Höhen reicht, bleibt die Bühnenfassung von Joachim Lux und die szenische Umsetzung von Regisseur Stefan Rogge natürlicherweise geerdeter. Mit der kräftigen musikalischen Beigabe von Musiker Andreas Debatin, der das LTT-Ensemble immer wieder zu neuen „Band-Formationen“ zusammenstellt, werden die Gedankengebäude Hesses im Bühnenbild von Malte Lübben in kafkaeske surreale Momentaufnahmen transformiert.

In der Titelrolle des Steppenwolfs Harry Haller ist Martin Maria Eschenbach zu sehen, als sein alter ego Hermine kehrt Jessica Higgins ans LTT zurück, Hermines Gefährten Pablo und Maria spielen Christian Dräger und Julienne Pfeil, Harry Hallers Vermieter ist Neuzugang Philip Wilhelmi, in den Mehrfachrollen Goethe, Gustav und Professor sehen Sie Gotthard Sinn. Silvia Pfändner und Ina Fritsche alternieren in der Rolle der Unsterblichen.

Veranstalter sind die Calwer Konzertagentur concetera und die Stadt Calw.

Eintrittskarten kosten zwischen 14,50 und 24,50 Euro und sind bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Ticket-Hotline 01805 700 733 oder im Internet auf www.reservix.de erhältlich.

Calw rockt 2011: Drei Bands rocken den Calwer Marktplatz

Calw. Partymusik zum Mitsingen und Abtanzen ist bei der nächsten Ausgabe von „Calw rockt“ angesagt. Suzi Quatro, Spider Murphy Gang und The Sweet werden am Samstag, 2. Juli 2011, ab 18.30 Uhr den Marktplatz rocken. Die Bands haben jede Menge Welthits im Gepäck. Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf.

Der einteilige schwarze Lederanzug und die lasziv geschlagene Bassgitarre, das sind bis heute die Markenzeichen von Suzi Quatro, die in den Siebziger Jahren ihre große Zeit hatte. „Can The Can“, „48 Crash“ und „Daytona Demon“ sind nur drei Beispiele für zahllose Top-Ten-Platzierungen. Mit 50 Millionen Tonträgern gehört die gebürtige Amerikanerin italo-ungarischer Herkunft zu den erfolgreichsten Rockmusikerinnen aller Zeiten. Die mittlerweile Sechzigjährige absolviert noch heute zahlreiche Live-Auftritte und ist mit ihrem frischen, treibenden Sound ein gern gesehener Gast gerade bei Classic-Rock-Festivals.

„Skandal im Sperrbezirk“, ihr bis heute größter Hit, katapultierte die Spider Murphy Gang im Zuge der Neuen Deutschen Welle über Nacht an die Spitze der Charts. Die Band ist jedoch keine typische NDW-Band, sondern prägte überwiegend durch Rock-’n’-Roll-Musik mit Texten in bayerischer Mundart eine eigenständige Stilrichtung. Und während die meisten NDW-Kollegen Anfang der Achtziger nach kurzem, kometenhaften Aufstieg verglühten wie Sternschnuppen, behauptete sich die Münchner Band und festigte über viele Jahre ihren Ruf als eine der besten Rock-’n’-Roll-Bands in Deutschland.

Ballroom Blitz, Teenage Rampage oder Fox on the Run: The Sweet ist eine der wenigen berühmt-berüchtigten „Glam Rock Bands“, die Chart-Erfolge in den 70ern, 80ern und 90ern gehabt haben. Sie haben über 30 Millionen Platten verkauft und sind immer noch eine erfrischend fitte Live-Touring-Band. Denn Sweet bietet viel mehr als nur Glam Rock, ihre Musik ist zeitlos und vielseitig.: vom reinen Pop bis Heavy Metal, von Liedern wie „Little Willy“ mit nur drei Akkorden bis hin zu komplexen Arrangements wie „Love Is Like Oxygen“. Die Band hatte neun Titel auf Nummer eins in Deutschland. Schon im Jahr 2004 hat The Sweet fast 4.000 Fans auf dem Calwer Marktplatz begeistert.

Veranstalter des Open-Air-Events ist wieder die Calwer Konzertagentur „concetera GmbH“ (Jürgen Ott und Reinhard Stöhr) – mit Unterstützung der Stadt, des Calwer Energieversorgers ENCW, der Sparkasse Pforzheim Calw und den weiteren Partnern Umwelt-Service Nordschwarzwald GmbH, Hochdorfer Kronenbrauerei, Bauzentrum Kömpf und Hotel Sonnenbühl.

Weitere Infos auf www.calw-rockt.de. Tickets zum Preis von 44,50 Euro inkl. Gebühren gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online unter www.reservix.de

Calwer Klostersommer in Hirsau: Hansi Hinterseer lädt zum Träumen ein

Calw-Hirsau. Volksmusik gab es bisher im Programm des Calwer Klostersommers nicht. Im vierten Jahr ändert sich das, und das gleich mit einem der ganz Großen der Szene: Hansi Hinterseer kommt mit seiner Band „Tiroler Echo“ am Donnerstag, 4. August 2011, auf die Freilichtbühne im Kloster Hirsau.

„Du hast mich heut noch nicht geküsst“, „Amore mio“ und das „Kufsteiner Lied“: Hansi Hinterseer kann auf zahllose Hits und 15 Jahre Erfolg im Musikgeschäft zurückschauen. Vier Millionen verkaufte Tonträger, volle Konzertsälen und zahllose TV-Shows mit Traumquoten sind die Bilanz. Aber auch die Vielzahl der Gold- und Platinauszeichnungen spricht für die ungebrochene Beliebtheit von Hansi Hinterseer. Auf die Auszeichnung „Krone der Volksmusik“, die er schon sechsmal bekommen hat, ist der 56jährige nahezu abonniert.

In seiner ersten Karriere überzeugte Hansi Hinterseer als Skisportler. Zwischen 1973 und 1977 erzielte er sechs Weltcupsiege im Slalom und Riesenslalom. Nach seinen Profijahren in den USA wurde er 1984 Sportkommentator beim ORF und machte PR für Ski-Mode. 1994 begann seine musikalische Karriere mit dem ersten TV-Auftritt im „Musikantenstadl“ und dem Hitparadensieg der Debüt-Single „Du hast mich heut noch nicht geküsst“.

In Kitzbühel geboren und auf der Seidlalm als Bergbauernbub bei den Großeltern mit den traditionellen Liedern und Tiroler Bräuchen aufgewachsen, ist Hansi Hinterseer bis heute seiner Heimat sehr verbunden. „Ich habe das Glück, meine Liebe zur Natur und zu unseren Bergen den Menschen mit Musik nahe bringen zu dürfen”, so der Sänger. Kultstatus haben seine Open-Air-Konzerte in Kitzbühel. Vor dem jährlichen Event unternimmt er mit seinen Fans eine Wanderung durch die Berge. Wie sehr Hansi Hinterseer seiner Tiroler Heimat verbunden ist, dafür stehen die CD „Volksmusik der Berge“ (2007) und das Volksliedalbum „Ein kleines Edelweiß“ (2008). Und auch als Schauspieler ist der Star erfolgreich: zum Beispiel 1997 in der Komödie „Hochwürdens Ärger im Paradies“. Ab 2000 folgten acht Teile der Spielfilmreihe „Da wo die Berge sind“, die auch in Deutschland ein Millionpublikum fanden.

Karten gibt es in allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Ticket-Hotline 01805 700 733 oder im Internet auf www.reservix.de

Calwer Klostersommer in Hirsau: Peter Kraus wird im nächsten Jahr den Kreuzgang rocken

Calw-Hirsau. Kaum ist der Calwer Klostersommer in Hirsau erfolgreich zu Ende gegangen, planen die Veranstalter schon für das nächste Jahr: Der deutsche Rock’n’Roller Peter Kraus wird am Freitag, 29. Juli 2011, auf der Bühne im historischen Kreuzgang stehen. Der Vorverkauf hat begonnen.

Mit Hits wie „Tutti Frutti”, „Wenn Teenager träumen” oder „Sugar Baby” war Peter Kraus der unangefochtene Star der 50er und 60er Jahre. Unzählige gebrochene Teenagerherzen gehen auf das Konto des schlaksigen Blonden, der auch als “deutscher Elvis” gehandelt wurde. Doch der talentierte Künstler kann weit mehr als nur singen. Im Laufe seiner Karriere bewies er sich als überaus erfolgreicher Autor, Produzent, Entertainer – aber vor allem auch als Schauspieler, der einen Kinohit nach dem nächsten landete.

„Stimmlich und körperlich ist der Altstar voll auf der Höhe. Selten hat man einen älteren Herrn so fexibel agieren gesehen wie hier. Peter Kraus hat tatsächlich noch etwas zu sagen“, urteilte die Badische Zeitung nach seiner Tournee im Jahr 2009.

Karten gibt es in allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Ticket-Hotline 01805 700 733 oder im Internet auf www.reservix.de

Calw rockt 2010: Welthits rocken den Calwer Marktplatz

Calw. Auch in diesem Jahr wartet Calw rockt mit einem Dreier-Pack auf: The Hooters, 10cc und Mother’s Finest werden am Samstag, 17. Juli, ab 18.30 Uhr den Marktplatz rocken. Die Bands haben jede Menge großer Welthits im Gepäck. Karten gibt es ab kommenden Mittwoch, 27. Januar, im Vorverkauf. (weiterlesen…)

Große Vielfalt und bekannte Namen beim Calwer Klostersommer in Hirsau 2010

Calw-Hirsau. Der Calwer Klostersommer in Hirsau 2010 steht. Nach dem vorgezogenen Start des Vorverkaufs für „Max Raabe und das Palast Orchester” (Mittwoch, 28. Juli), gibt es jetzt auch Karten für acht weitere Veranstaltungen. (weiterlesen…)